Home/ posts/ es war einmal: zwei märchen über tanja

das mädchen mit den stiften

Es war einmal ein kleines Mädchen namens Tanja R. (ne zu auffällig: T. Rhyssen). Dieses Mädchen war allerdings gar nicht nett und brav wie normalerweise in Märchen, nein. Sie war gemein und Böse! Sie Kämpfte mir Vorliebe (aufgrund mangelnder körperlicher Kräfte) mit armen unschuldigen Stiften! Das die armen kleinen Stifte keine Chancen hatten war ja klar (sonst wäre sie ja auch nicht gegen sie angetreten!). Sie brach den armen kleinen unschuldigen Stiften einfach das Genick während diese ganz ahnungslos über das Papier wanderten. Der Besitzer dieser armen Stifte, Jochen V., war darüber sehr betrübt da ihm so sein kostbarster Besitz genommen wurde.

Auch Glasstäbe waren nicht gegen sie gefeiht. Ihre gemein und hinterlistig geplanten Überfälle auf diese tarnte Sie als rühren. Es wurde sogar gemunkelt, dass sie plante sie zu reparieren um sie in Sicherheit zu wiegen und anschließend erneut zerstören zu können. Nur dieser Gegner war stärker als die Stifte: Die Glasstäbe setzten sich zur Wehr und fügten dem bösen und gemeinen Mädchen schwere Wunden zu. Daraufhin nahm Sie sich vor fortan nur noch unschuldige und wehrlose Stifte heimzusuchen.

Und wenn sie (das Mädchen) nicht gestorben ist, dann sterben sie (die Stifte) noch heute!

das mädchen und die libelle

Es war einmal eine wunderschöne graziöse Libelle, diese verspürte einen Heißhunger auf Süß-Sauer Soße. Als diese Libelle so durch die wunderschöne Pontstraße flog sah sie direkt vor sich einen Teller voller Süß-Sauer Soße, ein Paradies. Voller Hunger landete sie auf einer kleinen braunen Insel in diesem wunderschönen Land (ein Fleischstück). Als sie gerade begann zu Essen hörte sie ein hysterisches Muahahaha und wurde plötzlich hinterrücks von einem großen zweibeinigen Monster in die klebrige süße Soße geschubst. Es kamen drei mildtätige Musketiere um die arme Libelle aus ihrem traurigen Schicksal zu erretten und die Übeltäterin zur Rechenschaft zu ziehen. Diese versucht sich mit ihrer unwissenden Art das Opfer zu spielen: Ich dachte die Libelle kann mich beißen. Nach endlosen Rettungsversuchen mussten die drei edlen Ritter jedoch einsehen dass die Pläne des bösen weiblichen (was sonst?!) Monsters viel zu hinterhältig waren. Obwohl Sie aus der Soße gerettet worden ist, waren Ihre Flügel so verklebt dass selbst ein kontinuierlicher Strom von liquider Flüssigkeit (Wasser) ihre Flügel nicht mehr retten konnte. Die letzte Möglichkeit:

Sie muss das fliegen neu erlernen. Um sie dabei zu unterstützen wurde ein aerodynamisches Trägerrakete entwickelt (Papierflugzeug F-15 Eagle). Die Hoffnung der drei edlen Ritter war: Sie löst sich von der Starthilfe und fängt an zu fliegen unter dem begeisterten Applaus des OC Professors und den Studierenden die dieser Vorlesung lauschten. Funniest case: Die Libelle löst sich von der Trägerrakete und landet auf dem Kopf einer Zahnmedizinerin, die darauf kreischend den Hörsaal verlässt.

Worst case: Die Libelle fliegt bis vorne zum Professor.

Und die Moral von der Geschicht’, fliegen kann man oder nicht. (oder: Und die Moral der Geschicht’, man schubst kleine Libellen nicht!)

Last edited Mi 05 Mär 2008 13:20:37 CET